07.06.2010
Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen
Schrage fördert Lösungen - und Energie aus Sonne

Seit Anfang Juni fördert Schrage Conveying Systems nicht nur Lösungen, sondern auch Energie. Dafür hat das Unternehmen die Dächer seiner Produktionshalle und des Technikums am Hauptsitz in Friedeburg vollständig mit monokristallinen Solarmodulen bestückt. Im Mai 2010 ging nun diese betriebseigene Photovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von 250 kWp ans Netz.


„Wir setzen uns immer für nachhaltige Lösungen ein, für unsere Kunden, aber auch
für das eigene Unternehmen“, so die Geschäftsführer Ralf und Frank Schrage. Damit beweist der Spezialist für Förderanlagen und Rohrkettenförderer anschaulich und einmal mehr, dass man auch in Zukunft immer genug Energie für Lösungen hat.
 

Foto


20.07.2009
Ralf und Frank Schrage im Interview: Schrage setzt weiteren Meilenstein

Mit der Produktion im eigenen Haus haben sich die Brüder Ralf und Frank Schrage einen Traum erfüllt. Nach dem Neubau des Technikums und des Verwaltungsgebäudes wurde damit ein weiterer Meilenstein gesetzt.

Frage: Die Fertigungshalle steht, die Produktion läuft – was bedeutet dieser Bau für Sie persönlich?

Frank Schrage: Mein Bruder und ich haben schon als Kinder gern geschraubt und fanden es großartig. Etwas selbst in die Hand zu nehmen und dabei zu beobachten, wie es entsteht. Insofern haben wir uns mit der Produktion vor der eigenen Haustür einen kleinen Traum erfüllt.

Frage: …und zwar in Zeiten, in denen weltweit andere Arbeitgeber Stellen abbauen…

Ralf Schrage: Das ist richtig. Aber in jeder Krise steckt auch eine Chance. Ganz klar: Die momentan niedrigen Zinsen kommen uns bei einem Investitionsvolumen von etwa 3,5 Millionen Euro ganz gelegen. Aber wir müssen auch konkurrenzfähig bleiben und nutzen die Zeit jetzt, ganz bewusst zu investieren.
 Es sind auch nicht alle Branchen von der Finanzkrise derart betroffen wie beispielsweise die Automobilbranche. Gerade die für uns wichtigen Bereiche der Lebensmittel- und Getränkeindustrie stehen trotz Krise gar nicht so schlecht da. Deshalb müssen wir am Ball bleiben und neue Lösungen für den Transport von Schüttgütern präsentieren. Es gibt auch noch viele Nischenbereiche, die es gilt zu erobern. Das lässt sich erst jetzt mit der Produktion vor Ort umsetzen. Von Indien bis Deutschland – wir könne viel individueller auf Kundenwünsche eingehen.

Frage: Ihr Vater Remmer Schrage hat sich inzwischen aus der Firma zurückgezogen, aber als Firmengründer hat er sicher immer ein wachendes Auge auf seine beiden Söhne. Was sagt er zu der neuen Fertigungshalle?

Frank Schrage: Er ist begeistert und vertraut uns zu 100 Prozent.

Frage: Die Firma Schrage steht für 100 Prozent „Made in Germany“. Es gibt in Europa Orte, an denen Sie die Rohrkettensysteme deutlich günstiger hätten anfertigen können. Wieso nun ausgerechnet die Grüne Wiese bei Friedeburg?

Frank Schrage: Einerseits leben wir hier mit unseren Familien und fühlen uns wohl. Aber auch die Infrastruktur für unser Unternehmen stimmt: Ob nun das Wasser, die Autobahn oder der Flugplatz – alles befindet sich in unmittelbarer Nähe.

Ralf Schrage: Wir haben uns natürlich auch nach anderen Standorten umgesehen. Aber allein die gewachsene Infrastruktur sowie das engmaschige und gut funktionierende Lieferantennetz sprechen für Friedeburg. In Fernost wäre so etwas auf die Schnelle gar nicht umzusetzen gewesen. Am Ende waren wir uns also ganz sicher: Es gibt keinen besseren Platz als diesen. Je weiter Sie mit der Produktion in den Osten gehen, wird es zwar günstiger, aber die Zuverlässigkeit der Herstellung ist einfach nicht mehr in dem Maße gesichert, wie wir sie unserem Kunden anbieten. Allein das Thema Stromausfall spielt doch bei uns überhaupt keine Rolle mehr, Richtung Fernost aber schon.

Frage: Und existieren noch weitere Schrage-Träume?

Ralf Schrage: Wir sind jetzt erst mal da angekommen, wo wir hin wollten. Wir haben drei Meilensteine gesetzt: den Neubau des Technikums, der Verwaltung und nun der Fertigung. Dank der Produktion vor Ort sind wir jetzt in der Lage, unseren Kunden noch individuellere Lösungen anzubieten – und zwar aus einer Hand. Aber uns stehen noch über zwei Hektar Land zur Verfügung, wenn wir doch eines Tages expandieren wollen. Das Ende der Fahnenstange haben wir jedenfalls noch nicht erreicht.


19.06.2009
Schrage weiht neue Fertigungshalle ein:
3.600 m² Kompetenz

Nach rund einem halben Jahr Bauzeit war es soweit: Schrage Rohrkettensystem GmbH Conveying Systems weihte am Donnerstag, den 19. Juni 2009 seine neue Fertigungs-
halle am Unternehmenssitz in Friedeburg ein.

Die Produktion ist nach dem Neubau der Verwaltung und des Technikums in den letzten Jahren der dritte „Meilenstein“ für das Familien-Unternehmen mit einem Investitions-
volumen von rund 3,5 Mio. Euro. Schrage sieht in der Produktion vor Ort vor allem den Vorteil, Kundenwünsche in Sachen Rohrkettenförderern noch individueller realisieren und schneller auf Marktanforderungen reagieren zu können. Seit über 20 Jahren ist das Unternehmen mit Fördersystemen für Schüttgut am Markt erfolgreich. „Wir fördern Lösungen“ lautet die Philosophie des Unternehmens, das heute in vielen Industrie-
zweigen und in aller Welt vertreten ist.

Seit Anfang Mai 2009 werden die Anlagen nun auch direkt in Friedeburg hergestellt, bearbeitet und montiert - Qualität aus Deutschland bis ins letzte Detail. So lassen sich die stetig steigende Anforderungen der Industrie optimal realisieren.
Ob Glasbruch in der Getränkeindustrie, sensible Rohstoffe für den Lebensmittelbereich bis hin zu klebrigen oder sogar explosiven Schüttgütern: Schrage liefert Lösungen für unterschiedlichste Bereiche. Die Kunden profitieren vom langjährigen Know-how und nun zusätzlich von kurzen Wegen und schnelleren Fertigungszeiten: Was die Schrage-Ingenieure individuell entwickeln, wird gleich nebenan gebaut, getestet und für den Versand in alle Welt verpackt.

75 m lang und 48 m breit ist die neue Halle und bietet 3.600 qm für Lösungen in Sachen Fördertechnik aus einer Hand. „Wir haben als gut aufgestelltes Familien-
unternehmen weitsichtig in die Zukunft investiert“, erläutert Ralf Schrage, der gemeinsam mit seinem Bruder Frank das Unternehmen leitet. „Weltweit steigt die Nachfrage nach ökologisch und ökonomisch vertretbarer Fördertechnik für den innerbetrieblichen Transport von Schüttgütern im geschlossenen System. Die konsequente Vertriebsorientierung, die Entwicklung von Problemlösungen und ein erstklassiger Ruf im Fach- und Kundenkreis bilden die Basis für den Erfolg des Unternehmens in Friedeburg. Dieser über Jahre entstandene Vertrauensvorschuss
von Seiten der Kunden ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil, der durch die eigene Produktion künftig noch weiter ausgebaut wird.“

 

Fotos


05.06.2009
Aus zwei mach eins:
Schrage kombiniert Freistrahlkabine mit Fördertechnik

Auf der Suche nach dem besten Verfahren für perfekt gestrahlte Oberflächen stieß die Schrage Rohrkettensystem GmbH auf eine interessante Lösung: Rohrkettenförderer sorgen in Freistrahlkabinen dafür, dass Granulat mehrfach verwendet werden kann.
Das Prinzip ist so einfach wie genial: Das Granulat, das zum Strahlen eingesetzt wird, fällt durch ein Gitter nach unten und wird von dort per Rohrkettenförderer zum erneuten Einsatz transportiert. Dieses Verfahren ist grundsätzlich überall dort denkbar, wo ähnliches Material mehrfach verwendet werden soll. So arbeiten Ökonomie und Ökologie Hand in Hand.


In der neuen Fertigungshalle wurden gleich zwei Freistrahlkabinen von OTI aus Hörstel installiert: Eine für Normalstahl-, eine andere für Edelstahlteile. Normalstahlteile werden mit Hartgussgranulat gestrahlt, damit spätere Lackierung besser haftet und die Oberfläche langlebiger wird. Edelstahlteile strahlt man dagegen mit Keramikkugeln – sie lösen das bisherige Glasperlen-Verfahren ab, das in der Vergangenheit nicht immer alle Qualitätsansprüche erfüllen konnte. Denn gerade bei der Anwendung der Förder-
technik in Bereichen wie der Chemie- oder Lebensmittelbranche sind homogene Oberflächen ein absolutes Muss.


Ein weiteres Plus: Die gesamte pneumatische Lösung für die Lackier- und Strahl-
kabinen (von Firma Elutec aus Wilhelmshaven) arbeitet äußerst energiesparend und setzt zur späteren Druckluftaufbereitung hochwertige Filtersysteme ein.

Fotos und detaillierte Angaben zur Anlage


11.05.2009
Premiere auf der Achema 2009
Schrage präsentiert neue Vorführanlage

Was könnte Messebesucher besser von Schrage überzeugen, als Rohrkettenförderer live zu erleben? Gehörten „handfeste“ Exponate schon immer zum Messekonzept der Schrage Rohrkettensystem GmbH, präsentiert sich das Unternehmen auf der Achema 2009 nun mit einer neuen, leistungsstarken Vorführanlage.

Die Besucher des „29. Internationaler Ausstellungskongress für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie“, kurz: Achema, erhalten vom 11. bis 15. Mai in Frankfurt am Main einen Eindruck von der ganzen Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten. Von A wie Aktivkohle bis Z wie Zement, leicht rieselnde Stoffe wie Asche oder zäher, klebriger Klärschlamm: Schrage-Systeme eignen sich auch für ungewöhnliche Materialien bis hin zu explosiven Stoffen.

Praxistests gehören ohnehin zur Firmenphilosophie von Schrage: Im hauseigenen Technikum muss jede Anlage ihren ersten „Härtetest“ bestehen: von der Restent-
leerung, der Ver- und Entmischung oder dem Verkleben des Schüttguts bis hin zum Energiebedarf. Für betriebsorientierte Langzeittests stellt das Unternehmen sogar eigene produktspezifische Versuchsanlagen bereit und gewinnt so wichtige Erkenntnisse für die weitere Planung.

Informationen über weitere und aktuelle Messetermine.


01.05.2009
Startschuss in neuer Halle
Schrage-Produktion läuft auf Hochtouren

Viele neue Maschinen, zehn neue Kollegen und ein gemeinsames Ziel: Die Fertigung von Rohrkettenförderern in bester „Schrage-Qualität“. Nach Ende der Bauphase der neuen Halle läuft in Friedeburg nun termingerecht der Produktionsbetrieb an und das heißt zu Beginn, alle Arbeitsschritte und Handgriffe, Menschen und Maschinen perfekt aufeinander abzustimmen.
Das Schrage Team freut sich vor allem darüber, durch den Einsatz modernster Maschinen noch besser auf individuelle Kunden-Anforderungen reagieren zu können. Dass der Zeitplan für den Neubau exakt eingehalten werden konnte,  lag auch an der Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partner und engagierten Firmen, bei denen sich Schrage an dieser Stelle ausdrücklich bedanken möchte:

• Abus Kransysteme GmbH, Gummersbach
• Bischof Stahl-Projekt-Bau GmbH, Edewecht
• Carl Wilh. Meyer GmbH & Co. KG, Oldenburg
• Elektro Mönck, Horsten
• Elu Tec OHG, Wilhelmshaven
• MEBA Metall- Bandsägemaschinen GmbH, Westerheim
• META-Regalbau GmbH & Co. KG, Arnsberg
• Bauunternehmen Meyerholz GmbH, Friedeburg
• MTS Metalltechnik Scherzinger GmbH, Bräunlichen
• Office Partner GmbH, Wilhelmshaven
• OMG Internet GmbH, Aurich
• OTI Oberflächentechnik GmbH, Hörstel
• SUT Schweiß- und Umwelttechnik Handelsgesellschaft mbH, Bremen
• Traba GmbH & Co. KG, Wiesmoor


05.03.2009
Jetzt geht’s aufwärts! Leistungsstarker Rotolift komplettiert neue Schrage-Halle

Drehen, kippen, heben und senken: Kein Problem für den neuen Rotolift, der jetzt in
der neuen Fertigungshalle der Schrage Rohrkettensystem GmbH in Betrieb genommen werden kann. Das technische Highlight der Firma MTS (Bräunlingen) ist ein äußerst flexibler Schwerstarbeiter und damit bestens geeignet für die unterschiedlichen Aufgaben im Friedeburger Anlagenbau.

Dank modernster Rotolift-Technik wird es nun möglich sein, die Bearbeitung von Werkstücken mittels Aufspannen ohne zusätzliche Hebemittel zu realisieren und die Zugänglichkeit zum Werkstück erheblich zu verbessern. So werden nicht nur Neben-
zeiten bis zu 60 Prozent gesenkt, sondern das ergonomisch optimierte Arbeiten verbessert auch die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und verringert die Unfallgefahr. Und bauten die Schrage-Monteure beispielsweise Antriebsstationen bisher auf Tischen zusammen – was zu Oberflächenkratzern führen konnte – wird diese Fehlerquelle zukünftig vermieden.

Im gleichen Hallenbereich, der „Montage“, werden übrigens auch alle Ketten der Rohrkettenfördersysteme montiert. Dafür sind weitere Maschinen im Einsatz: Ein elektrohydraulischer Scherenhubtisch sowie die Decken- und Schwenkkräne der
Firma Abus werden in Zukunft den Monteuren ihre Arbeit ebenfalls erheblich
erleichtern.


17.02.2009
Sprühen statt schmieren: Schrage ordert
innovatives Metall-Bandsäge-System

Eine Metall-Bandsäge ohne Kühlflüssigkeit, das ist für die Schrage Rohrkettensystem GmbH die optimale Verbindung von Ökonomie und Ökologie. Denn wenn im Sommer 2009 die neue Fertigungshalle in Betrieb genommen werden soll, spielen neben neuester Technologie auch Aspekte wie Nachhaltigkeit eine Rolle.

Die Bandsägeanlage der Firma MEBA (Westerheim) zum Beispiel erfüllt die hohen Ansprüche der Spezialisten für Fördersysteme. Ihre genaue Positionierung der Rohre und Automatisierung der Sägeaufgabe führt zu einer deutlichen Kosten- und Zeitersparnis. Und noch etwas zeichnet die MEBA-Bandsäge aus: Statt mit Kühlflüssigkeit wird sie mit einem Mikrodosiersystem in Verbindung mit einem Hochleistungssprühöl betrieben.

War die Verwendung von Kühlflüssigkeit bei den bisherigen Sägeanlagen immer mit einem hohen Reinigungsaufwand und viel Wasser verbunden, kann nun der gesamte Reinigungsprozess entfallen. Und bestand vormals durch die Verwendung von Wasser die Gefahr von Schimmel- und Pilzbildung, kann auch dies dank Schmieröl aus Mikrodosierern nun vermieden werden. So läuft in Zukunft nicht nur alles „wie geschmiert“, sondern sogar besser.


27.01.2009
„Heiße“ Perspektiven für das Neue Jahr
Schrage setzt auf modernste
Impulsschweißgeräte

Bei winterlichen Temperaturen unterzeichneten die Geschäftsführer der Schrage Rohrkettensystem GmbH heute den Vertrag für eine „schweiß-treibende“ Kooperation mit der Firma SUT aus Bremen. Denn mit dem Bau der neuen Fertigungshalle am Unternehmenssitz in Friedeburg setzt man auch in Zukunft vor allem auf Qualität und die Möglichkeit, Kundenwünsche in Sachen Fördertechnik individuell umzusetzen.
Dies gelingt dank ausgereifter Konstruktion der Rohrkettenfördersysteme, handwerklich versierter Umsetzung und durch den Einsatz modernster Technik. So überzeugten auch die Impulsschweißgeräte von SUT in Friedeburg auf ganzer Linie und werden in der neuen Halle zum Einsatz kommen.

Auf Schweißkonstruktionstischen lassen sich die Rohre für den Anlagenbau dann in allen Formen mit Flanschen präzise zusammenschweißen, und auch Ein- und Ausläufe können dank speziellen Vorrichtungen passgenau im rechten Winkel verbunden werden. Das Ergebnis sind optisch und qualitativ hochwertige Schweißnähte, für Edelstahl und Stahl. Eine mobile Schweißrauchabgasanlage schützt die Gesundheit der Mitarbeiter und zeigt, dass Schrage auch hier auf „gutes Klima“ setzt.


07.01.2009
Zukunftsmusik oder Zukunftslogistik?
Schrage-Fertigungshalle folgt
ausgeklügeltem Konzept


Wer fertigen will, muss auch lagern können: Die Schrage Rohrkettensystem GmbH entwickelt derzeit ein innovatives Konzept für die im Bau befindliche eigene Fertigungs-
halle. Schließlich werden für die Produktion der Rohrkettenförderer eine Vielzahl von hochwertigen Teilen aus unterschiedlichsten Materialien benötigt – von der säurefesten Kunststoffscheibe bis zum besonders widerstandsfähigen Kettenelement.

Die speziell auf die Rohrkettensysteme zugeschnittene Lagerlösung konzipiert Schrage gemeinsam mit der Firma Carl Wilh. Meyer (Oldenburg) und META-Regalbau (Arnsberg). Geplant sind z.B. mehr als 300 Palettenstellplätze für die Lagerung von Einzelteilen sowie eine drei Meter hohe Fachboden-Regalanlage für Kleinteile auf einer Fläche von über 100 m². So bleibt gewährleistet, dass alle notwendigen Teile fachgerecht gelagert werden können und schnell für die Weiterverarbeitung in bewährter Schrage-Qualität „griffbereit“ sind.


16.12.2008
Ein Grund zum Feiern:
Richtfest für neue Schrage-Fertigungshalle


Im November war Spatenstich, nun folgt das Richtfest – der Neubau der Fertigungshalle der Schrage Rohrkettensystem GmbH ist bestens im Zeitplan. Wo einen Monat zuvor noch grüne Wiese war, lassen sich jetzt die Dimensionen der neuen Halle erkennen: 3.500 m² groß und modern gestaltet fügt sich das Bauwerk perfekt in das bestehende Ensemble am Firmensitz ein.

Zum Richtfest gab es neben Ansprachen der Geschäftsführung auch eine traditionelle „Zeremonie“ mit den am Bau beteiligten Gewerken. Zu Gast waren außerdem Frau Karin Emmelmann, die Bürgermeisterin von Friedeburg, und weitere Persönlichkeiten der regionalen Wirtschaft und Politik.


23.11.2008
Grundsteinlegung für neue Fertigungshalle:
Schrage investiert am Unternehmenssitz im niedersächsischen Friedeburg

Nach dem Neubau von Verwaltung und Technikum folgt nun der Spatenstich  für die Schrage Rohrkettensystem GmbH für den vorerst letzten Bauabschnitt – die rund
3.500 m² große Produktionshalle.

Was vor über 20 Jahren in Friedeburg als kleiner Betrieb begann, hat sich seitdem zu einem weltweit agierenden Unternehmen entwickelt und zu einem echten Spezialisten für Schüttgutförderung durch Rohrkettensysteme.

Nicht verändert hat sich für das Familienunternehmen der Standort: Im Februar entstand am heutigen Standort zuerst das Technikum, es folgte der Umzug der Verwaltung und in diesem Jahr die Entscheidung, auch die Produktion nach
Friedeburg zu verlegen.

Die Fertigungshalle umfasst rund 3.500 m² und ein Investitionsvolumen von ca. 3,5 Mio. Euro. Die Geschäftsführer Ralf und Frank Schrage sehen in der neuen Halle vor allem die Chance, die Qualität der Produkte kontinuierlich und schnell zu verbessern sowie Markt und Kundenwünschen anzupassen, indem die Bereiche Oberflächenbehandlung, Produktion, Montage und Logistik räumlich zusammengefasst werden können. „Kurze Wege für höchsten Standard“, lautet das Motto des Neubaus, der sich deshalb nicht nur aus ökonomischen, sondern auch ökologischen Aspekten rentieren soll.