Qualität ist für uns nicht nur ein Wort.
Wir können Sie auch beweisen:
Förderanlagenbau mit Brief und Siegel.

Vertrauen ist gut, Zertifikate sind besser: Hier sehen Sie Schwarz auf Weiß, nach welchen Standards wir im Förderanlagenbau arbeiten.


DIN EN ISO 9001

(Reg.-Nr. Q1 0103040)
Sie können sich dank DIN EN ISO 9001 darauf verlassen, dass wir nicht nur von hoher Qualität reden, sondern diese im Förderanlagenbau auch Tag für Tag aufs Neue beweisen. Denn wer wie wir nach dieser Norm zertifiziert ist, der zeigt, dass es ihm ernst ist mit der Kundenzufriedenheit: In einem Qualitätsmanagement-Handbuch ist für Sie festgelegt, was wir täglich tun, um immer wieder ein kleines Stück besser zu werden.
Zertifikat DIN EN ISO 9001

Zusammenarbeit mit Hochschulen und Verbänden

Eine enge Bindung zu Universitäten, Hochschulen und Branchenverbänden erweitert unser Wissen rund um die Schüttgutförderung stetig. Unsere Neugier und unser Ehrgeiz treiben uns voran und lassen uns unermüdlich forschen und optimieren, so dass unsere Kunden sich der Qualität unserer Produkte absolut sicher sein können.
Deutscher Schüttgut-Industrie Verband DSIV e. V.

CE-Kennzeichen

Wir machen unsere Qualität sichtbar. Denn durch Möglichkeit der CE-Kennzeichnung unserer Rohrkettenförderer können wir auch nach außen zeigen, dass die Konformität unserer Fördertechnik den uns auferlegten Anforderungen der Europäischen Union entspricht.
Mit dem CE-Kennzeichen erklären wir, dass unser Rohrkettenförderer als Einzelanlage alle anzuwendenden Gemeinschaftsvorschriften erfüllt und alle vorgeschriebenen Konformitäts-
bewertungsverfahren (wie z. B. Risikobewertung, Gefährdungsanalyse, Überprüfung der Normenkonformität) im Förderanlagenbau durchgeführt wurden.

Schweisszertifikat nach DIN EN ISO 3834-3

(Reg.-Nr. W3 0103040)
Jetzt ist es amtlich: Alle Qualitätsanforderungen gemäß der Normenreihe DIN EN ISO 3834
für das Herstellen von schmelzgeschweißten Bauteilen und Konstruktionen werden von uns
erfüllt. Dies umfasst sowohl das Schweißen in der Einzelfertigung, als auch in der Montage
und Instandsetzung.
Ein weiterer Beitrag unsererseits zur Qualitätssicherung unserer Rohrkettenförderer.
Schweißzertifikat

Rostechnadzor-Zulassung

Ein weiteres Zertifikat für eine Anlage oder Ausrüstung auf Produktionsstätten in Russland
mit besonderem Gefährdungspotential. 
Für die Ausstellung der RTN-Betriebszulassung ist der föderale Dienst für ökologische, technologische und atomare Überwachung ROSTECHNADZOR Russland (ehemalig GGTN – GOSGORTECHNADZOR) zuständig.
Das Zertifikat ist der Beweis dafür, dass unsere Rohrkettenförderer von der Regulierung
nicht betroffen sind und somit die Zertifizierungspflicht entfällt.
RTN-Negativbescheinigung

EAC-Zertifikat

Das EAC-Zertifikat bestätigt, dass unsere Rohrkettenförderer bei einer akkreditierten Stelle
in der Zollunion vorgestellt wurden und den technischen Regelwerken entsprechen. Es gilt
als Nachweis, dass unser Förderanlagenbau die Mindestanforderungen erfüllt und keiner Zertifizierungspflicht nach TR-ZU unterliegt. Gültig ist es in Russland, Weißrussland und Kasachstan.
EAC-Zertifikat

Hygienezertifikat

Auch dieses Zertifikat ist nur für Russland gültig, dort aber notwendig. Es bestätigt, dass
unsere Rohrkettenförderer und alle erforderlichen technischen Bedingungen, nach denen
wir als Förderanlagenbauer fertigen, den relevanten russischen Hygienenormen entsprechen.
Hygienezertifikat

ATEX

… ist kein Zertifikat, sondern eine Richtlinie, nach der auch Schrage am Standort Friedeburg fertigt: Die ATEX-Produktrichtlinie 2014/34/EU (ehemals 94/9/EG bzw. „ATEX 95“)
legt die Regeln für das Inverkehrbringen von Produkten fest, welche in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. Zweck der Richtlinie ist der Schutz von Personen, die in diesen explosionsgefährdeten Bereichen arbeiten. Deshalb enthält die Vorschrift grundlegende Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen, die vom Hersteller zu beachten sind. Wir bei Schrage arbeiten nicht nur nach dieser Richtlinie, sondern wir erfüllen auch das Qualitätssicherungssystem für die Herstellung, Endabnahme und Prüfung der Förderanlagen und Komponenten, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden.