Qualität ist für uns nicht nur ein Wort.
Wir können Sie auch beweisen:
Förderanlagenbau mit Brief und Siegel.
Vertrauen ist gut, Zertifikate sind besser: Hier sehen Sie Schwarz auf Weiß, nach welchen Standards wir im Förderanlagenbau arbeiten.
DIN EN ISO 9001
(Reg.-Nr. Q1 0103040)
Sie können sich dank DIN EN ISO 9001 darauf verlassen, dass wir nicht nur von hoher Qualität reden, sondern diese im Förderanlagenbau auch Tag für Tag aufs Neue beweisen.
Denn wer wie wir nach dieser Norm zertifiziert ist, der zeigt, dass es ihm ernst ist mit der Kundenzufriedenheit: In einem Qualitätsmanagement-Handbuch ist für Sie festgelegt, was wir täglich tun, um immer wieder ein kleines Stück besser zu werden.
Zertifikat DIN EN ISO 9001
GOST R
Dieses Zertifikat gilt für Russland: Neben Produkten, welche der Pflichtzertifizierung unterliegen, gilt es für bestimmte Produkte, die man auf freiwilliger Basis zertifizieren lassen kann - so auch die Produkte aus dem Förderanlagenbau.
Zertifikat Gost R
Hygienezertifikat
Auch dieses Zertifikat ist nur für Russland gültig, dort aber notwendig. Es bestätigt, dass unsere Rohrkettenförderer und alle erforderlichen technischen Bedingungen, nach denen wir als Förderanlagenbauer fertigen, den relevanten russischen Hygienenormen entsprechen.
Hygienezertifikat
ATEX
… ist kein Zertifikat, sondern eine Richtlinie, auch für den Bereich Förderanlagenbau, nach der auch Schrage fertigt: Die ATEX-Produktrichtlinie 94/9/EG (auch inoffiziell als „ATEX 95“ bezeichnet) legt die Regeln für das Inverkehrbringen von Produkten fest, welche in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden (was bei Förderanlagen durchaus der Fall sein kann).
Zweck der Richtlinie ist der Schutz von Personen, die in diesen explosionsgefährdeten Bereichen arbeiten. Deshalb enthält die Vorschrift die grundlegenden Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen, die vom Hersteller im Förderanlagenbau zu beachten sind, was Schrage selbstverständlich ebenso tut.