20.11.2011
Schrage baut internationalen Service aus
Neue Vertretung in Österreich

Schrage fördert Lösungen, weltweit. Um Kunden einen möglichst schnellen und kompetenten Service bieten zu können, setzt Schrage seit Langem auf ein Netz
an internationalen Vertretungen und die fachlich versierte, persönliche Beratung
vor Ort.
Seit November 2011 haben auch Kunden und Interessenten in Österreich einen
direkten Ansprechpartner: Ab sofort sorgt Walter Finger dafür, dass Projekte noch schneller umgesetzt werden können und unterstützt Unternehmen in allen Fragen
zu Rohrkettenförderern und Schüttgut-Förderung mit System. Ob Planung einer neuen Förderanlage, Veränderungen von Streckenführungen oder individuelle Lösungen für anspruchsvolle Schüttgüter – in ganz Österreich ist Herr Finger schnell für unsere Kunden da.

Die Kontaktdaten für die neue Schrage Vertretung in Österreich finden Sie hier.

09.08.2010
Fördertechnik live und in Farbe:
SCHRAGE präsentiert neuen Show-Förderer auf Messen

Um das „Prinzip Rohrkettenförderung“ noch anschaulicher zu demonstrieren, ist auf den Messeständen von Schrage seit vielen Jahren ein mobiles Fördersystem im Einsatz. Jetzt präsentiert das Unternehmen ein ganz neues Modell seines „Show-Förderers“, der dank Plexiglas den informativen Blick in das Innenleben des Fördersystems erlaubt. Das Besondere: Das Modell ist nicht nur ein einfaches Ausstellungsstück, sondern voll funktionsfähig. So können Besucher vor Ort gleich die Funktionsweise und die Vorteile des Fördersystems kennenlernen und den Transport von Schüttgütern live verfolgen.

Und wer Schüttgüter fördern möchte, die problematische Charakteristiken aufweisen, dem bieten die Geschäftsführer Ralf und Frank Schrage an, diese live im hauseigenen Technikum in Friedeburg zu testen.
Denn auch das gehört zum Service des Familienunternehmens, das auf über 20 Jahre Erfahrung im individuellen Anlagenbau zurückblicken kann.

19.06.2009
Schrage weiht neue Fertigungshalle ein:
3.600 m² Kompetenz

Nach rund einem halben Jahr Bauzeit war es soweit: Schrage Rohrkettensystem GmbH Conveying Systems weihte am Donnerstag, den 19.06.2009 seine neue Fertigungshalle am Unternehmenssitz in Friedeburg ein.

Die Produktion ist nach dem Neubau der Verwaltung und des Technikums in den letzten Jahren nun der dritte „Meilenstein“ für das Familienunternehmen mit einem ungefähren Investitionsvolumen von rund 3,5 Millionen Euro. Schrage sieht in der Produktion vor Ort vor allem den Vorteil, alle Kundenwünsche in Sachen Fördersystem noch individueller realisieren und wesentlich schneller auf Marktanforderungen reagieren zu können. Seit bereits über 20 Jahren ist das Unternehmen mit Fördersystemen für Schüttgut am Markt erfolgreich. „Wir fördern Lösungen“ lautet die Philosophie des Unternehmens, welches heute in vielen Industriezweigen und in aller Welt vertreten ist.

Seit Anfang Mai 2009 werden die Fördersysteme jetzt direkt in Friedeburg hergestellt, bearbeitet und montiert - Qualität aus Deutschland bis ins letzte Detail. So lassen sich die stetig steigende Anforderungen der Industrie optimal realisieren.
Ob Glasbruch in der Getränkeindustrie, sensible Rohstoffe für den Lebensmittelbereich bis hin zu klebrigen oder sogar explosiven Schüttgütern: Schrage liefert Lösungen für unterschiedlichste Bereiche. Die Kunden profitieren vom langjährigen Know-how und den jetzt kürzeren Wegen und folglich schnelleren Fertigungszeiten: Was die Schrage-Ingenieure individuell entwickeln, wird gleich nebenan gebaut, getestet und für den Versand in alle Welt verpackt.

75 m lang und 48 m breit ist die neue Halle und bietet 3.600 qm Platz für Lösungen in Sachen Rohrketten-Fördertechnik aus einer Hand. „Wir haben als gut aufgestelltes Familienunternehmen weitsichtig in die Zukunft investiert“, erläutert Ralf Schrage, der zusammen mit seinem Bruder Frank das Unternehmen leitet. „Denn weltweit steigt die Nachfrage nach ökologisch und auch ökonomisch vertretbarer Fördertechnik für den innerbetrieblichen Transport von Schüttgütern im geschlossenen Fördersystem. Die konsequente Vertriebsorientierung, die Entwicklung von Problemlösungen und ebenso ein erstklassiger Ruf im Fach- und Kundenkreis bilden die Basis für den Erfolg des Unternehmens in Friedeburg. Dieser über Jahre entstandene Vertrauensvorschuss von Seiten der Kunden ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil, der durch die eigene Produktion künftig noch weiter ausgebaut wird.“

 

Fotos

07.06.2010
Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen
Schrage fördert Lösungen - und Energie aus Sonne

Seit Anfang Juni fördert Schrage Conveying Systems nicht nur Lösungen, sondern auch Energie. Dafür hat das Unternehmen die Dächer seiner Produktionshalle und seines Technikums am Hauptsitz in Friedeburg vollständig mit monokristallinen Solarmodulen bestückt. Im Mai 2010 ging nun diese betriebseigene Photovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von 250 kWp ans Netz.


„Wir setzen uns immer für nachhaltige Lösungen ein, für unsere Kunden, aber auch für unser eigenes Unternehmen“, so die Geschäftsführer Ralf und Frank Schrage. Damit beweist der Spezialist für Rohrkettenförderer anschaulich und einmal mehr, dass er nicht nur in Sachen Fördersystem, sondern auch für die Energie der Zukunft Lösungen hat.
 

Foto

20.07.2009
Ralf und Frank Schrage im Interview: Schrage setzt weiteren Meilenstein

Mit der Produktion im eigenen Hause haben sich die Brüder Ralf und Frank Schrage Ihren Traum erfüllt. Nach dem Neubau des Technikums und des Verwaltungsgebäudes wurde damit ein weiterer Meilenstein gesetzt.

Frage: Die Fertigungshalle steht, die Produktion läuft – was bedeutet dieser Bau für
Sie persönlich?

Frank Schrage: Mein Bruder und ich haben schon als Kinder gern geschraubt und es war großartig. Etwas selbst in die Hand zu nehmen und dabei zu beobachten, wie es entsteht. Insofern haben wir uns mit der Produktion vor der eigenen Haustür einen kleinen Traum erfüllt.

Frage: …und zwar in Zeiten, in denen weltweit andere Arbeitgeber Stellen abbauen…

Ralf Schrage: Das ist richtig. Aber in jeder Krise steckt auch eine Chance. Ganz klar: Die momentan niedrigen Zinsen kommen uns bei einem Investitionsvolumen von etwa 3,5 Millionen Euro ganz gelegen. Aber wir müssen auch konkurrenzfähig bleiben und nutzen die Zeit jetzt, ganz bewusst zu investieren.
Es sind auch nicht alle Branchen von der Finanzkrise derart betroffen wie zum Beispiel die Automobilbranche. Gerade die für uns wichtigen Bereiche, wie die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, stehen trotz der Krise gar nicht so schlecht da. Deshalb müssen wir aktuell am Ball bleiben und neue Lösungen für unsere Fördersysteme und für den Transport von Schüttgütern präsentieren. Es gibt auch noch viele Nischenbereiche, die es gilt zu erobern. Das lässt sich erst jetzt mit der Produktion vor Ort umsetzen. Von Indien bis Deutschland – wir könne viel individueller auf Kundenwünsche eingehen.

Frage: Ihr Vater Remmer Schrage hat sich inzwischen aus der Firma zurückgezogen, aber als Firmengründer hat er sicher immer ein wachendes Auge auf seine beiden Söhne. Was sagt er zu der neuen Fertigungshalle?

Frank Schrage: Er ist begeistert und vertraut uns zu 100 Prozent.

Frage: Die Firma Schrage steht für 100 Prozent „Made in Germany“. Es gibt in Europa Orte, an denen Sie die Rohrkettensysteme deutlich günstiger hätten anfertigen können. Wieso nun ausgerechnet die Grüne Wiese bei Friedeburg?

Frank Schrage: Einerseits leben wir hier mit unseren Familien und fühlen uns wohl. Aber auch die Infrastruktur für unser Unternehmen stimmt: Ob nun das Wasser, die Autobahn oder der Flugplatz – alles befindet sich in unmittelbarer Nähe.

Ralf Schrage: Wir haben uns natürlich auch nach anderen Standorten umgesehen. Aber allein die gewachsene Infrastruktur sowie das engmaschige und gut funktionierende Lieferantennetz sprechen für Friedeburg. In Fernost wäre so etwas auf die Schnelle gar nicht umzusetzen gewesen. Am Ende waren wir uns also ganz sicher: Es gibt keinen besseren Platz für unser Fördersystem-Produktion als diesen. Je weiter Sie mit der Produktion in den Osten gehen, wird es zwar günstiger, aber die Zuverlässigkeit der Herstellung ist einfach nicht mehr in dem Maße gesichert, wie wir sie unserem Kunden anbieten. Allein das Thema Stromausfall spielt doch bei uns überhaupt keine Rolle mehr, Richtung Fernost aber schon.

Frage: Und existieren noch weitere Schrage-Träume?

Ralf Schrage: Wir sind jetzt erst mal da angekommen, wo wir hin wollten. Wir haben drei Meilensteine gesetzt: den Neubau des Technikums, der Verwaltung und nun der Fertigung. Dank der Produktion vor Ort sind wir jetzt in der Lage, unseren Kunden noch individuellere Lösungen anzubieten – und zwar aus einer Hand. Aber uns stehen noch über zwei Hektar Land zur Verfügung, wenn wir doch eines Tages expandieren wollen. Das Ende der Fahnenstange haben wir jedenfalls noch nicht erreicht.

05.06.2009
Aus zwei mach eins:
Schrage kombiniert Freistrahlkabine mit Fördertechnik

Auf der Suche nach dem besten Verfahren für perfekt gestrahlte Oberflächen stieß die Firma Schrage auf eine interessante Lösung: Denn Rohrkettenförderer sorgen in den Freistrahlkabinen dafür, dass Granulat mehrfach verwendet werden kann. Das Prinzip ist so einfach wie genial: Das Granulat, das zum Strahlen eingesetzt wird, fällt durch ein Gitter nach unten und wird von dort mit dem Rohrkettenförderer, dem hauseigenen Fördersystem, zum erneuten Einsatz transportiert. Dieses Verfahren ist grundsätzlich überall dort denkbar, wo ähnliches Material mehrfach verwendet werden soll. Denn so arbeiten Ökonomie und Ökologie Hand in Hand.


In der neuen Fertigungshalle wurden gleich zwei Freistrahlkabinen von OTI aus Hörstel installiert: Eine für Normalstahl- und eine andere für Edelstahlteile. Normalstahlteile werden mit Hartgussgranulat gestrahlt, damit die spätere Lackierung besser haftet und die Oberfläche langlebiger wird. Edelstahlteile strahlt man dagegen mit Keramikkugeln – sie lösen das bisherige Glasperlen-Verfahren ab, welches in der Vergangenheit nicht immer alle Qualitätsansprüche erfüllen konnte. Denn besonders bei der Anwendung der Fördertechnik in Bereichen wie der Chemie- oder Lebensmittelbranche sind homogene Oberflächen für jedes Fördersystem ein absolutes Muss.


Ein weiteres Plus: Die gesamte pneumatische Lösung für die Lackierkabinen und auch die Strahlkabinen (von Firma Elutec aus Wilhelmshaven) arbeitet sehr energiesparend und setzt zur späteren Druckluftaufbereitung hochwertige Filtersysteme ein.

Fotos und detaillierte Angaben zur Anlage

11.05.2009
Premiere auf der Achema 2009
Schrage präsentiert neue Vorführanlage

Was könnte Messebesucher besser von Schrage überzeugen, als Rohrkettenförderer live zu erleben? Gehörten „handfeste“ Exponate schon immer zum Messekonzept der Schrage Rohrkettensystem GmbH, präsentiert sich das Unternehmen auf der Achema 2009 nun mit einer neuen, leistungsstarken Vorführanlage.

Die Besucher des „29. Internationaler Ausstellungskongress für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie“, kurz: Achema, erhalten vom 11. bis zum 15. Mai in Frankfurt am Main einen Eindruck von der ganzen Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten. Von A wie Aktivkohle bis Z wie Zement, leicht rieselnde Stoffe wie Asche oder zäher, klebriger Klärschlamm: Schrage-Fördersysteme eignen sich auch für ungewöhnliche Materialien bis hin zu explosiven Stoffen.

Praxistests gehören ohnehin zur Firmenphilosophie von Schrage. Und im hauseigenen Technikum muss jede Anlage den ersten „Härtetest“ bestehen: von der Restentleerung, der Ver- und Entmischung, dem Verkleben des Schüttguts bis hin zum Energiebedarf. Für spezielle betriebsorientierte Langzeittests stellt das Unternehmen sogar eigene produktspezifische Versuchsanlagen bereit und gewinnt so wichtige Erkenntnisse für die weitere Planung.

Informationen über weitere und aktuelle Messetermine.

01.05.2009
Startschuss in neuer Halle
Schrage-Produktion läuft auf Hochtouren

Viele neue Maschinen, zehn neue Kollegen und ein gemeinsames Ziel: Die Fertigung von Rohrkettenförderern in bester „Schrage-Qualität“. Nach Ende der Bauphase der neuen Halle läuft in Friedeburg nun termingerecht der Produktionsbetrieb an und das heißt zu Beginn, alle Arbeitsschritte und Handgriffe, Menschen und Maschinen perfekt aufeinander abzustimmen.
Das Schrage Team freut sich vor allem darüber, dass durch den Einsatz modernster Maschinen jetzt wesentlich besser auf individuelle Kunden-Anforderungen in Sachen Fördersystem reagieren zu können. Dass der Zeitplan für den Neubau exakt eingehalten werden konnte,  lag auch an der Zusammenarbeit mit sehr zuverlässigen Partner und engagierten Firmen, bei denen sich Schrage an dieser Stelle ausdrücklich bedanken möchte:

• Abus Kransysteme GmbH, Gummersbach
• Bischof Stahl-Projekt-Bau GmbH, Edewecht
• Carl Wilh. Meyer GmbH & Co. KG, Oldenburg
• Elektro Mönck, Horsten
• Elu Tec OHG, Wilhelmshaven
• MEBA Metall- Bandsägemaschinen GmbH, Westerheim
• META-Regalbau GmbH & Co. KG, Arnsberg
• Bauunternehmen Meyerholz GmbH, Friedeburg
• MTS Metalltechnik Scherzinger GmbH, Bräunlingen
• Office Partner GmbH, Wilhelmshaven
• OMG Internet GmbH, Aurich
• OTI Oberflächentechnik GmbH, Hörstel
• SUT Schweiß- und Umwelttechnik Handelsgesellschaft mbH, Bremen
• Traba GmbH & Co. KG, Wiesmoor

05.03.2009
Jetzt geht’s aufwärts! Leistungsstarker Rotolift komplettiert neue Schrage-Halle

Drehen, kippen, heben und senken: Kein Problem für den neuen Rotolift, welcher jetzt in der neuen Fertigungshalle der Schrage Rohrkettensystem GmbH in Friedeburg in Betrieb genommen werden kann. Dieses technische Highlight der Firma MTS ist ein äußerst flexibler Schwerstarbeiter und bestens geeignet für die unterschiedlichsten Aufgaben in der Friedeburger Fördersystem-Fertigung.

Dank modernster Rotolift-Technik ist es nun möglich, die Bearbeitung von Werkstücken mittels Aufspannen ohne zusätzliche Hebemittel zu realisieren und die Zugänglichkeit zum Werkstück erheblich zu verbessern. So werden nicht nur die Nebenzeiten bis zu 60 Prozent gesenkt, sondern das ergonomisch optimierte Arbeiten verbessert mit Hilfe des Rotolifts auch die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und verringert die Unfallgefahr. Und bauten die Schrage-Monteure z. B. Antriebsstationen bisher auf Tischen zusammen – was zu Oberflächenkratzern führen konnte – wird diese Fehlerquelle hiermit zukünftig vermieden.

Im gleichen Hallenbereich, der „Montage“, werden übrigens auch die Förderketten der Rohrketten-Fördersysteme montiert. Dafür sind weitere Maschinen im Einsatz: Z. B. ein elektrohydraulischer Scherenhubtisch sowie die Decken- und Schwenkkräne der Firma Abus werden in Zukunft den Monteuren ihre Arbeit ebenfalls erheblich erleichtern.

17.02.2009
Sprühen statt schmieren: Schrage ordert
innovatives Metall-Bandsäge-System

Eine Metall-Bandsäge ohne Kühlflüssigkeit, das ist für die Schrage Rohrkettensystem GmbH die optimale Verbindung von Ökonomie und Ökologie. Denn wenn im Sommer 2009 die neue Fertigungshalle für die Fördersystem-Fertigung in Betrieb genommen werden soll, spielen neben neuester Technologie auch Aspekte wie Nachhaltigkeit eine Rolle.

Die Bandsägeanlage der Firma MEBA (Westerheim) z. B. erfüllt die hohen Ansprüche der Spezialisten für Fördersysteme. Ihre genaue Positionierung der Rohre und die Automatisierung der Sägeaufgabe führt zu einer deutlichen Kosten- und Zeitersparnis. Und noch etwas zeichnet die MEBA-Bandsäge aus: Statt mit Kühlflüssigkeit wird sie mit einem Mikrodosiersystem in Verbindung mit einem Hochleistungssprühöl betrieben.

War die Verwendung von Kühlflüssigkeit bei den bisherigen Sägeanlagen immer mit einem hohen Reinigungsaufwand und viel Wasser verbunden, kann nun der gesamte Reinigungsprozess entfallen. Und bestand vormals durch die Verwendung von Wasser die Gefahr von Schimmel- und auch Pilzbildung, kann auch dies dank Schmieröl aus Mikrodosierern hiermit vermieden werden. Somit läuft in Zukunft nicht nur alles „wie geschmiert“, sondern sogar besser.

27.01.2009
„Heiße“ Perspektiven für das Neue Jahr
Schrage setzt auf modernste Impulsschweißgeräte

Bei winterlichen Temperaturen unterzeichneten die Geschäftsführer der Firma Schrage Rohrkettensystem GmbH heute den Vertrag für eine „schweiß-treibende“ Kooperation mit der Firma SUT aus Bremen. Denn mit dem Bau einer neuen Fertigungshalle am Unternehmenssitz in Friedeburg setzt man auch in Zukunft vor allem auf Qualität und die Möglichkeit, Kundenwünsche in Sachen Fördersystem individuell umzusetzen.
Dies gelingt dank ausgereiftem Design der Rohrketten-Fördersysteme, handwerklich versierter Umsetzung und durch den Einsatz modernster Technik. So überzeugten auch die Impulsschweißgeräte von SUT in Friedeburg auf ganzer Linie und werden in der neuen Halle zum Einsatz kommen.

Auf Schweißkonstruktionstischen lassen sich die Rohre für den Anlagenbau dann in allen Formen mit Flanschen präzise zusammenschweißen, und auch Ein- und Ausläufe können dank speziellen Vorrichtungen passgenau im rechten Winkel verbunden werden. Das Ergebnis sind optisch und qualitativ hochwertige Schweißnähte, für Edelstahl und Stahl. Eine mobile Schweißrauchabgasanlage schützt die Gesundheit der Mitarbeiter und zeigt, dass Schrage auch hier auf „gutes Klima“ setzt.

07.01.2009
Zukunftsmusik oder Zukunftslogistik?
Schrage-Fertigungshalle folgt
ausgeklügeltem Konzept


Wer fertigen will, muss auch lagern können: Die Firma Schrage entwickelt derzeit ein innovatives Konzept für die im Bau befindliche eigene Fertigungshalle. Schließlich werden für die Produktion der Rohrkettenförderer, der Fördersysteme für den Transport von Schüttgut, eine Vielzahl hochwertiger Teile verschiedenster Materialien benötigt – von säurefester Kunststoffscheibe bis zum extrem widerstandsfähigen Kettenelement.

Die speziell auf die Rohrkettensysteme zugeschnittene Lagerlösung konzipiert Schrage gemeinsam mit der Firma Carl Wilh. Meyer (Oldenburg) und META-Regalbau (Arnsberg). Geplant sind z.B. mehr als 300 Palettenstellplätze für die Lagerung von Einzelteilen sowie eine drei Meter hohe Fachboden-Regalanlage für Kleinteile auf einer Fläche von über 100 m². So bleibt gewährleistet, dass alle notwendigen Teile fachgerecht gelagert werden können und schnell für die Weiterverarbeitung in bewährter Schrage-Qualität „griffbereit“ sind.

16.12.2008
Ein Grund zum Feiern:
Richtfest für neue Schrage-Fertigungshalle


Im November war Spatenstich, nun folgt das Richtfest – der Neubau der Fertigungshalle der Schrage Rohrkettensystem GmbH ist bestens im Zeitplan. Wo einen Monat zuvor noch grüne Wiese war, lassen sich jetzt die Dimensionen der neuen Halle erkennen: 3.500 m² groß und modern gestaltet fügt sich das Bauwerk perfekt in das bestehende Ensemble am Firmensitz ein.

Zum Richtfest gab es neben Ansprachen der Geschäftsführung auch eine traditionelle „Zeremonie“ mit den am Bau beteiligten Gewerken. Zu Gast waren außerdem Frau Karin Emmelmann, die Bürgermeisterin von Friedeburg, und weitere Persönlichkeiten der regionalen Wirtschaft und Politik.

23.11.2008
Grundsteinlegung für neue Fertigungshalle:
Schrage investiert am Unternehmenssitz im niedersächsischen Friedeburg

Nach dem Neubau der Verwaltung und des Technikum folgt nun der Spatenstich für die Firma Schrage Rohrkettensystem GmbH für den vorerst letzten Bauabschnitt – die rund 3.500 m² große Produktionshalle.

Was vor über 20 Jahren in Friedeburg als kleiner Betrieb begann, hat sich seitdem zu einem weltweit agierenden Unternehmen entwickelt und zu einem echten Spezialisten für Schüttgutförderung durch Rohrkettensysteme.

Nicht verändert hat sich für das Familienunternehmen der Standort: Denn im Februar entstand am heutigen Standort erst das Technikum, gefolgt vom Umzug der Verwaltung und in diesem Jahr die Entscheidung, auch die Produktion der Fördersysteme nach Friedeburg zu verlegen.

Die Fertigungshalle umfasst rund 3.500 m² und ein Investitionsvolumen von ca. 3,5 Mio. Euro. Die Geschäftsführer Ralf und Frank Schrage sehen in der neuen Halle vor allem die Chance, die Qualität der Produkte kontinuierlich und schnell zu verbessern sowie Markt und Kundenwünschen anzupassen, indem die Bereiche Oberflächenbehandlung, Produktion, Montage und Logistik räumlich zusammengefasst werden können. „Kurze Wege für höchsten Standard“, lautet das Motto des Neubaus, der sich deshalb nicht
nur aus ökonomischen, sondern auch ökologischen Aspekten rentieren soll.